Al mumaint para rumantsch dad esser in moda: Coop ha dat nom a sia banca «Cler» e comunichescha quai cler e net sco pled rumantsch, giò Basilea daja üna «Glatscharia Üna» ed eir illa comunicaziun regiunala as vezza vieplü pleds rumantschs.

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Sie leben im Engadin, sprechen aber kaum Deutsch oder Romanisch – drei fremdsprachige Wahlengadiner im Porträt

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Interview mit Urs Cadruvi, ehemaliger Generalsekretär der Lia Rumantscha und heutiger Vizedirektor der Flury-Stiftung.

Für Urs Cadruvi ist und bleibt die romanische Sprache ein einzigartiges und authentisches Unterscheidungsmerkmal, das vor allem ausserhalb des Kantons Graubünden äusserst...

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Medienmacher Mario Cortesi zum Erfolg der deutsch/französischen Zeitung «Biel Bienne». Es gibt sie, die zweisprachigen Zeitungen und Zeitschriften in Europa. In der Schweiz sind es nur zwei: Die «Engadiner Post/Posta Ladina» und die Gratis?zeitung «Biel Bienne». Sie wird sogar im Schulunterricht...

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Kurze Selbstfindungstour in St.Moritz mit Blick in die 1970er-Jahre.

Konzepte sind schön und gut. Manchmal wünscht man sich aber einfach, im entscheidenden Moment nicht die Idee einer Selbstfindungsgeschichte eingebracht zu haben. Zum Glück tat ich es trotzdem.

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Auch in der Politik ist die Mehrsprachigkeit ein allgegenwärtiges Thema

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Neue Welten

Tribüne von Patrick Brand (reformierter Pfarrer Zernez)

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Der Regierungsentscheid zum Sprachenartikel der Gemeindeverfassung wirkt auch als Denkanstoss.

Kann Romanisch per Gesetz erhalten werden? Nein, viel wichtiger ist die konkrete Umsetzung von Massnahmen. Die Übersetzung von Gesetzestexten steht nicht bei allen zuoberst auf der Massnahmenliste.

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Das Engadin ist mindestens zweisprachig, und die Wurzeln liegen in der romanischen Kultur. Die Schwerpunktwoche der «Engadiner Post/Posta Ladina» hat aber einige Baustellen aufgezeigt.

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4,3 Millionen Franken gibt der Kanton Graubünden aktuell für die Förderung des Italienischen und Romanischen aus. Davon kommen 2,5 Millionen dem Erhalt und der Förderung der romanischen Sprache zugute.

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